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Energie treibt Inflation

|   markttipps

Laut noch vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Nahrungsmittel im März 2026 um 0,9% höher als im Vorjahresmonat. Damit hätte sich der Preisauftrieb bei Lebensmitteln weiter abgeschwächt, nachdem die Rate im Februar 1,1% und im Januar 2,1% betragen hatte. Die Gesamtinflationsrate für März taxiert Destatis auf noch vorläufige 2,7%. Haupttreiber sind die stark gestiegenen Energiepreise, die 7,2% höher waren als im März 2025.

Im März hat sich der Preisauftrieb von Lebensmitteln in Deutschland erneut leicht abgeschwächt. Nach noch vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wird die Inflationsrate 0,9% betragen, nachdem Nahrungsmittel im Februar 2026 noch 1,1% teurer waren als im Vorjahresmonat. Den letzten Peak hatten die Lebensmittelpreise im Januar 2026, als die Rate ein Plus von 2,1% im Vergleich zum selben Monat des letzten Jahres aufwies. Die Gesamtinflationsrate für März taxiert Destatis auf 2,7%, nachdem es im Februar noch 1,9% waren. Hauptinflationstreiber war Energie, die sich aufgrund des Krieges im Nahen Osten zuletzt kräftig verteuert hat. Demnach werden die Preise für Kraftstoffe und in Haushalten benötigte Energieträger im März voraussichtlich um 7,2% höher liegen als im selben Vorjahresmonat. Laut der Behörde ist dies der erste Preisanstieg bei Energie seit Dezember 2023. Noch im Februar waren die Preise im Vorjahresvergleich um 1,9% gefallen. AgE

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