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Erzeugerpreise für Rohmilch weiter rückläufig

|   markttipps

Die Preise für konventionell erzeugte Kuhmilch in Deutschland sind im März nochmals leicht zurückgegangen. Maßgelblich hierfür waren die im Frühjahr erfolgten Preisrücknahmen an den Märkten für Milch und Molkereiprodukte, die sich zeitlich verzögert auf der Erzeugerebene niedergeschlagen haben. Auf dem Weg zur Milchspitze sind weitere Korrekturen nach unten nicht auszuschließen.

 

Im März erhielten die Milchviehbetriebe für ihren konventionell

erzeugten Rohstoff mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß im bundesweiten

Mittel rund 33,5 Ct/kg, so erste Berechnungen der AMI.

Gegenüber dem Februar entsprach dies einem Rückgang von

0,2 Ct. Damit haben die Preise den vierten Monat in Folge

nachgegeben. Ende des ersten Quartals fiel der Rückgang jedoch

deutlich schwächer aus als um den Jahreswechsel.



Im Vergleich zum März 2018 wurde der Vorsprung, trotz des

leichten Minus, auf 0,8 Ct ausgebaut, nachdem die Vorjahreslinie im

Februar dieses Jahres erstmals seit zehn Monaten übertroffen wurde.

Ausschlaggebend hierfür sind vor allem die deutlich stärkeren

Rücknahmen der Preise im März des vergangenen Jahres, zu denen es

im Zuge des damals hohen Rohstoffaufkommens gekommen war. Im

laufenden Jahr liegt das Milchaufkommen leicht darunter und der

saisonale Anstieg verläuft bislang moderat.



Nachdem zu Jahresbeginn festere Tendenzen an den Produktmärkten

geherrscht hatten, kam es zwischenzeitlich zu Preiskorrekturen nach

unten, was sich auf die Verwertungen in den Molkereien ausgewirkt

hat. Je nach Produktportfolio der aufnehmenden Molkerei dürfte dies

auch für den einen oder anderen Milcherzeuger zu Abschlägen beim

Milchgeld führen. (AMI)

Die Preise für konventionell erzeugte Kuhmilch in Deutschland sind im März nochmals leicht zurückgegangen. Maßgelblich hierfür waren die im Frühjahr erfolgten Preisrücknahmen an den Märkten für Milch und Molkereiprodukte, die sich zeitlich verzögert auf der Erzeugerebene niedergeschlagen haben. Auf dem Weg zur Milchspitze sind weitere Korrekturen nach unten nicht auszuschließen. Im März erhielten die Milchviehbetriebe für ihren konventionell erzeugten Rohstoff mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß im bundesweiten Mittel rund 33,5 Ct/kg, so erste Berechnungen der AMI. Gegenüber dem Februar entsprach dies einem Rückgang von 0,2 Ct. Damit haben die Preise den vierten Monat in Folge nachgegeben. Ende des ersten Quartals fiel der Rückgang jedoch deutlich schwächer aus als um den Jahreswechsel.

Im Vergleich zum März 2018 wurde der Vorsprung, trotz des leichten Minus, auf 0,8 Ct ausgebaut, nachdem die Vorjahreslinie im Februar dieses Jahres erstmals seit zehn Monaten übertroffen wurde. Ausschlaggebend hierfür sind vor allem die deutlich stärkeren Rücknahmen der Preise im März des vergangenen Jahres, zu denen es im Zuge des damals hohen Rohstoffaufkommens gekommen war. Im laufenden Jahr liegt das Milchaufkommen leicht darunter und der saisonale Anstieg verläuft bislang moderat.

Nachdem zu Jahresbeginn festere Tendenzen an den Produktmärkten geherrscht hatten, kam es zwischenzeitlich zu Preiskorrekturen nach unten, was sich auf die Verwertungen in den Molkereien ausgewirkt hat. Je nach Produktportfolio der aufnehmenden Molkerei dürfte dies auch für den einen oder anderen Milcherzeuger zu Abschlägen beim Milchgeld führen. (AMI)

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